Lettre de motiv' pour l'Ecole de commerce

Monsieur, Madame,

Actuellement lycéenne, en section Littéraire, j'aimerais intégrer votre établissements. Je suis très motivée à l'idée de rencontrer des gens et d'exercer mes aptitudes à être à l'aise en public. Je suis très dynamique et avoir travaillé en boulangerie durant un an m'a beaucoup appris du monde du commerce.

J'ai l'intention d'obtenir mon BTS Management des unités commerciales et de rentrer dans la vie active le plus tôt possible. J'ai hâte de pouvoir mettre en oeuvre les pratiques que j'aurais acquises durant mes années passées à étudier dans votre école.

Cette filière m'interesse. J'aime travailler, je suis volontaire et courageuse.

En l'attente d'une réponse favorable, je vous prie de recevoir, Monsieur, Madame, l'expression de mes salutations les meilleures.
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# Posté le mardi 05 mai 2009 13:47

Lettre de Motiv' pour l'Hôtel

BOYELDIEU Fanny
Les Vignes
18 300 Sury En Vaux
Tél : 02 48 79 30 70
Port : 06 76 41 39 16
E-mail : fanny.boyeldieu18@hotmail.fr





Sury en Vaux, le 26 Mars 2009





Monsieur,

Je vous adresse cette lettre de candidature pour postuler à un emploi de femme de chambre, ou toute autre affectation au sein de votre hôtel, pour le mois de Juillet et même les vacances de Pâques.

Actuellement lycéenne en terminale Littéraire, j'espère partir en faculté de Lettres Modernes à la rentrée de Septembre. C'est, entre autre pour bien préparer cette rentrée, que je dois travailler.

Je sais pertinemment que le côté financier sera important, et si je peux, j'aimerais dès à présent prévoir le début de cette nouvelle aventure.

Je suis à votre disposition pour vous rencontrer et me présenter, en dehors, bien entendu, de mes horaires scolaires.


Dans l'attente de votre réponnse,

Veuillez agréer Monsieur Ravenel, l'expression de mes sentiments les meilleurs.






Fanny Boyeldieu

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# Posté le mardi 05 mai 2009 13:46

Deutsch

Die geheimnisvolle Sprache der Musik

Von nun an lebte ich bei Molly, Du kannst in Deutschland auch ohne Ehe mit einer Frau zusammenwohnen. Bei uns würdest du dafür im Gefängnis landen.
Nun musst du wissen, wenn einer aus Arabien oder Afrika kommt, denken die Deutschen, sie müssen ihm alles erklären und sind völlig aus dem Häuschen, wenn er ihnen erzählt, dass er schon genauso wie als Kind ein Videogerät bedient hat. Auch Molly wunderte sich manchmal über das, was ich konnte und wusste, und dabei hatte sie doch einen Haufen Bücher über Arabien und Afrika gelesen. Sie hatte mir nicht viel zugetraut. Zum ersten Mal geschah das eine Woche nach meiner Ankunft. Und merkwürdigerweise, obwohl ich ihr alles über meinen Vater und Duke Ellington erzählt hatte.
Als ich noch in Damaskus war, hatte Molly ihrer Freundin Elisabeth so viel von mir vorgeschwärmt, dass die junge Frau uns nach meiner Ankunft zum Essen einlud. Wir fuhren also zu ihr und sassen gerade an Tisch, da erlebten wir einen Streit zwischen Mutter und Sohn, weil der Kleine mir lieber ein paar Zaubertricks vorführen wollte als Geige zu üben.
Die Mutter erinnerte ihn daran, dass sein Geigenlehrer schon zweimal hintereinander mit ihm unzufrieden gewesen war. Irgendwann mischte ich mich ein, und Molly übersetzte für mich. Ich sagte ihm, die Violine sei ein wunderbares Instrument. Man könnte viel mit ihr machen und vor allem solle er Noten lesen lernen, denn Noten seien eine geheimnisvolle Sprache, und obwohl ich kein Deutsch verstünde und aus einer dreitausend Kilometer entfernten Stadt käme, könne ich doch seine Musiknoten lesen und spielen. Der Junge hielt das für einen Witz, er lachte und seine Mutter auch. Molly war verlegen. Sie mahnte mich leise, nicht zu Übungsheft zu zeigen. Er rannte in sein Zimmer und holte beides. Ich tat wie ein dummer Schwarzer in alten Stummfilmen, glotzte das Heft mit grossen Augen an, nahm die Geige erst einmal falsch herum in die Hand und dann richtig. Der Junge lahcte. Dann blätterte ich scheinbar sinnlos im Heft hin und her, bis ich irgendwo anhielt. Es war das Liebeslied von Beethoven, ein leichtes und wunderschönes Stück. Und plötzlich spielte ich. Molly erstarrte.
Du kannst Geige spielen ? Staunte sie.
Mir fehlt die Übung, deshalb mache ich viele Fehler, aber das Stück ist leicht, sagte ich .
Jetzt wollte das Kind auch spielen . Genau wie ich gab auch der Junge erst eine kleine Clownerie zum Besten, dann spielte er wunderbar.
- Du wirst ein guter Geiger. Meinte ich zu ihm und Molly übersetzte. Der Junge strahlte übers ganze Gesicht.
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# Posté le jeudi 05 mars 2009 09:46

Modifié le jeudi 05 mars 2009 10:01

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# Posté le vendredi 19 décembre 2008 17:17

Modifié le jeudi 05 mars 2009 09:45

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# Posté le vendredi 19 décembre 2008 17:11